Der Besuch von Yvonne Touglo und Katrin Sirrenberg in   


unserem Waisenhaus in Kpogan/Togo                             


Es geht los!


Oktober 2010: Endlich konnte unsere lang geplante und ersehnte Reise nach TOGO (selbstverständlich aus privaten Mitteln finanziert), beginnen. Im Gepäck befanden sich neben unseren wenigen Habseligkeiten Kleidung, Medikamente und kleine Geschenke für unsere Kinder. mehr



1. Deutsch-Afrikanisches Fest am 11.09.2010 - ein Bericht

Bei sommerlichen Temperaturen und in ansprechender Location startete unser 1.Deutsch-Afrikanisches Fest zugunsten unserer Kinder. Bereits kurz nach Beginn um 15.00 Uhr war das Jugendhaus am Stadionring in Ratingen gut besucht... mehr




Ist Bildung ein Privileg?                                                   

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Ich bin gerne zur Schule gegangen und fand es schon als kleines Mädchen ungerecht, dass nicht alle Kinder aus meiner Gegend dasselbe Glück hatten. Als ich begriffen hatte, dass die Straßen von Lomé nicht nur Spielplatz, sondern Lebenswelt für diese Kinder waren, musste meine Mutter mir viele Fragen beantworten. Ich bin ihr dankbar für die Geduld und das Einfühlungsvermögen, mit denen sie mir die Lebensumstände der Waisenkinder Togos erklärte. Damals schon reifte in mir das Bedürfnis zu helfen, etwas zu verändern.


Heute setze ich meine Ideen in die Tat um. Mit der Gründung von ASEDO verwirklicht sich ein Lebenstraum, und von der ersten Stunde an habe ich von allen Seiten Ermutigung und Unterstützung erhalten. So war es in kürzester Zeit möglich, ein Waisenhaus in Lomé einzurichten und den ersten Kindern die Aussicht auf eine bessere Zukunft zu bieten. Sie werden in einer geschützten Umgebung aufwachsen, zur Schule gehen und eine Ausbildung oder ein Studium beginnen können. Die Straßen Lomés werden für sie allenfalls Spielplatz sein, der Anfang ist gemacht.


Warum noch ein Verein?                                                 






Ob ein verheerendes Tsunami in Asien oder ein Jahrhunderterdbeben in Haiti, die Folgen für die meist arme Bevölkerung sind schlicht katastrophal. Nach solchen Ereignissen trägt die omnipräsent Berichterstattung dazu bei, dass Menschen auf der ganzen Welt mit Spenden und Hilfsaktionen die Not der Betroffenen lindern wollen. Wie alle, freuen wir uns  natürlich auch, dass so viele Menschen bereit sind zu helfen.

Neben diesen Naturkatastrophen gibt es aber leider weltweit viele unzählige kleine Schicksale, die zwar immer wieder in den Medien thematisiert werden aber trotz der zahlreichen Hilfsorganisationen und Projekte nicht alle genügend Unterstützung erfahren.
Solange es Kinder gibt, die auf der Straße leben und an Hunger und Unterernährung sterben müssen, solange ist unsere Hilfe nötig und kein ernsthaft engagierter Verein überflüssig!